Heizungstausch fördern lassen: Der sichere Weg zum KfW-Zuschuss
Sechs Schritte von der Entscheidung bis zur Auszahlung – ohne Förderfehler.
Kauriss GmbH · 08. September 2026 ·
Jährlich verlieren Eigentümer Fördergelder, weil sie Formalien übersehen. Dabei ist der Ablauf klar geregelt. Wir zeigen die sechs Schritte zum sicheren KfW-Zuschuss beim Heizungstausch.
Die sechs Schritte im Überblick
Förderfähigkeit prüfen: Bestandsgebäude, Zustand und Alter der alten Heizung (entscheidend für den Klimageschwindigkeitsbonus)
Boni klären: Haushaltseinkommen und Eigentumsverhältnisse für den Einkommensbonus
Angebot mit Fördervorbehalt: Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung zur Förderzusage
BzA erstellen lassen: Bestätigung zum Antrag durch einen Energieeffizienz-Experten
Zuschuss beantragen: über das Kundenportal „Meine KfW“ – vor Beginn der Arbeiten
Umsetzen und nachweisen: Einbau, dann Bestätigung nach Durchführung (BnD) einreichen und Zuschuss erhalten
Wichtig: Der Vertrag muss die Förderbedingung von Anfang an enthalten – eine nachträgliche Ergänzung ist nicht zulässig.
Wie viel Zeit haben Sie?
Nach der Förderzusage stehen für die Umsetzung grundsätzlich 36 Monate zur Verfügung. Für die Vorfinanzierung gibt es den KfW-Ergänzungskredit (Programm 358/359) mit bis zu 120.000 Euro je Wohneinheit.
Unser Tipp
Planen Sie die Förderung vor der Heizungsentscheidung – nicht danach. Wir erstellen Heizlastberechnung und BzA und begleiten Ihren Antrag bis zur Auszahlung. Jetzt Termin sichern: kostenloses Erstgespräch.